Whitney Houston dead at 48

mendweg Verfasst von:

10 Kommentare

  1. Februar 12
    Antworten

    Yup wirklich traurig! Allerdings überrascht es mich überhaupt nicht. Leider.

    • mendweg
      Februar 12
      Antworten

      Nein, leider genauso wenig wie bei Amy Winehouse.
      Und leider wird sich dennoch nichts ändern.

  2. Arno
    Februar 12
    Antworten

    Ich bin traurig , traurig was aus ihr geworden ist und wie sie starb . Eines ihrer ersten
    Konzerte in D habe ich als Halbwüchsiger besuchen dürfen , so wie geschätzte 213 andere
    Zuhörer auch … . Nach der Vorstellung hat ihr offensichtlich jemand erklärt was „ZU-GA-BE“
    bedeutet , sichtlich überfordert hat sie wieder von vorn angefangen .
    Fan ? Nein , nicht wirklich , trotzdem hab ich schon manchmal genauer hingehört und
    hingesehen , zu Bodyguard , war ich sogar freiwillig im Kino . Ich kann nicht verstehen , wie
    Promies , immer wieder in solch einen Abwärtsstrudel geraten können . Meistens finanziell
    ausgesorgt , würd ich mir doch keinen Kopp mehr machen ob mein Song in die Charts
    kommt , der Film einen Oskar kriegt , ich die Bestzeit getoppt habe oder ob ich super
    gestylt zum Supermarkt gehe . Viele kriegen die Kurve , suchen sich ein Hobby und machen
    Dinge , die ihnen Freude bereiten – nicht was „man“ erwartet . Oder ist der Erwartungsduck
    nicht Schuld daran ?
    Ich bin traurig .

    • mendweg
      Februar 13
      Antworten

      Ja es ist traurig…
      Ich glaube das Thema ist sehr komplex. Häufig sind geniale Künstler, Erfinder oder Wissenschaftler auch Menschen die ständig am Limit leben. Und ich glaube Bühnenkünstler brauchen das Gefühl geliebt zu werden – bis hin zur totalen Selbstaufgabe.
      Ich freue mich immer wenn ich so ganz geerdete Stars sehe, die damit klar kommen und die faszinieren mich dann auch. ZZ Top hat vor ein paar Jahren ein ganz kleines Clubkonzert gegeben – mit 200 Gästen, die im Halbkreis um die Band herum standen. Wie genial!

      Aber Menschen wie Whitney, Michael Jackson, Amy Winehouse oder auch jim Morrison, Kurt Cobain, Michael Hutchence oder Bon Scott haben extrem gelebt und mussten dafür leider auch extrem zahlen.

      • mendweg
        Februar 13
        Antworten

        Ach übrigens gab es zwei Tage vorher noch Aufregung in der US Yellow-Press weil Whitney reichlich wirr von einer Party kam und wohl geblutet hat. Interessanter Weise wird das im Moment überhaupt nicht thematisiert. Whitney scheint tatsächlich so eine Ikone gewesen zu sein, dass alles geschockt ist…

        • Darüber wird sich später das Maul zerrissen, wenn mit einem einfachen „Whitney Housten is dead“ nicht mehr genug genug Geld zu verdienen ist. Es widert mich jetzt schon an.
          Ich bin traurig -wenn auch nicht wie bei Michael Jackson- aber leider auch nicht überrascht. :-(

  3. Anja
    Februar 13
    Antworten

    Ihre Stimme war einzigartig, hat 5 Oktaven umfasst, Wahnsinn! Und sie war doch auf dem Weg weg von all dem Teufelszeug, daher wohl auch der Schock ueber ihren ploetzlichen Tod. Wirklich tragisch. Hoffen wir das Beste fuer ihre Tochter.

    Sie wurde uebrigens in New Jersey geboren, ihre Mutter lebt in Edgewater.

    • mendweg
      Februar 15
      Antworten

      Leider kommen jetzt genau die Fotos in die Medien die besser nich gemacht hätten werden sollen…

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